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Unsere Spielregeln

1. Allgemeine Spielregeln / -durchführung

1.1.Airsoft Spiele sollen Spass machen und auf verschiedenen Ebenen, körperlich wie intellektuell fordern, vor allem aber sollen sie sicher sein. Folgendes Vorgehen dient der Sicherheit, hat sich bei Airsoft Spielen gesamtschweizerisch bewährt und wird von uns konsequent bei jedem Spiel angewendet.
1.2.Obwohl wir uns immer darüber freuen, unsere Mitglieder auf Swiss Knights Events zu sehen, ist kein Event beim Swiss Knights Airsoft Team obligatorisch.  Damit der Gamemaster die Airsoftspiele besser organisieren kann,  ist es erwünscht, dass jedes Mitglied nach Erhalt einer Spielmitteilung quittieren kann, ob er (oder sie) kommen kann oder nicht.


2. Anfahrt / Heimweg

2.1.Wenn nicht anders angegeben, fängt die Teilnehmerversammlung um 10.00 Uhr und das Spiel um 10.30 Uhr an.  Da die Leitung schon früher auf dem Spielfeld mit dem Aufstellen und Organisieren des Spiels beschäftigt ist, darf kein Spieler vor 9.50 Uhr auf dem Spielort eintreffen.
2.2.Der Transport der Ausrüstung (insbesondere Airsoftwaffen , BDU Anzüge, usw.) erfolgt in neutralen Taschen. Airsoftwaffen werden immer bewacht aufbewahrt.
2.3.Weiter müssen alle Airsoftwaffen  ungeladen transportiert werden.  Zusätzlich wird bei AEGs der Akku während des Transportes nicht angeschlossen und entfernt. Bei Transport von Gas/C02 Waffen darf kein Treibmittel in der Waffe sein.
2.4.Die An- und Heimreise erfolgt in ziviler Kleidung.
2.5.Die Ausrüstung ist für Fremde und Kinder während des Reisewegs nicht zugänglich und wird jederzeit überwacht.
2.6.Der Konsum von Alkohol und anderen Drogen vor und während des Spiels ist verboten.
2.7.Prinzipiell wird auf dem Spielfeld Balm nur auf dem unteren Parkplatz parkiert, da dieser Platz von Passanten weniger sichtbar ist.


3. Allg. Spielverhalten der Teilnehmer

3.1.Kein Spieler darf das Spielfeld mit einer Waffe betreten, bevor der Gamemaster das Spielfeld freigegeben hat!
3.2.Das Spielfeld kann erst vom Gamemaster frei gegeben werden wenn:

  • Das Spielfeld nach gesetzlichen und SASF Richtlinien (mit  Trassierband) deutlich abgesperrt ist.
  • Warnschilder nach gesetzlichen und SASF Richtlinien aufgestellt sind.
  • Der Schiessstand für das Testen von Airsoftwaffen eingerichtet ist.   


3.3.Wenn das Spielfeld frei gegeben ist, muss jeder Teilnehmer stets eine Schutzbrille tragen, bevor er oder sie auf das Spielfeld eintritt.
3.4.Erst nach Betreten des Spielfelds darf man Waffen laden und sichern.  Auch "Trockenfeuern" darf nur auf dem Spielfeld gemacht werden.  Bevor man das Spielfeld verlässt, um zur Safezone zu gehen, müssen die Magazine von  allen Waffen entfernt,  und die Waffen entleert werden.  Aus Sicherheitsgründen ist in der Safezone auch leeres "Trockenfeuern" von Waffen verboten.
3.5.Aus Sicherheitsgründen ist der Schiesstand der einzige Platz, wo Waffen getestet werden dürfen, mit erlaubter Schussrichtung nur auf die vorgegebenen Zielscheiben.
3.6.Die Spielfeldgrenzen, Start / Schluss-Zeit, und die Ziele des Spiels werden vom Gamemaster vor Spielbeginn den Spielteilnehmern erklärt, jedoch ist es die alleinige Verantwortung jedes Spielerteilnehmers, im Klaren darüber zu sein.  Wenn ein Teilnehmer Unklarheiten darüber besitzt, muss er (oder sie) sich informieren, bevor das Spiel beginnt.
3.7.Die Spieler dürfen nie ausserhalb  der Spielfeld-abgrenzung sein, und sollten sogar eine vernünftige Distanz von der Abgrenzung entfernt bleiben, um zu vermeiden, dass allzu viele Kugeln ausserhalb der Spielfeldbegrenzung landen.
3.8.Alle Ganzkörpertreffer des Spielers gelten als ein HIT, obwohl kein Teilnehmer grundsätzlich auf den Kopf eines Anderen zielen darf.  Abpraller, egal von welcher Richtung sowie "freundliches Feuer" gelten als Treffer.
3.9.Jede Art von Körpertreffer gilt.  Waffentreffer gelten auch, führen aber nur zum Ausschluss der betroffenen Waffe für das momentane Spiel.
3.10.Bei Situationen unter 5 m und einer 100% Treffermöglichkeit genügt das laute Ausrufen von „Gotcha“, um einen Treffer zu erzielen.
3.11.Die einzige erlaubte Methode, auf unserem Spielfeld einen Treffer zu bestätigen, wird  mit einem laut ausgesprochenen „HIT“ und dem Hochhalten eines Arms bekundet.  Auf dem Weg zum Respawnpunkt ist die Mündung der Waffe nach unten zu richten, nicht in die Luft.
3.12.Beide Arme hoch zu heben ist körpersprachlich angesehen eine internationale Geste für Gefangenschaft, und darf  deswegen nicht benutzt werden, um einen Hit zu zeigen.
3.13.Eine Simulation von einer Verletzung, in dem man umfällt, nachdem man getroffen wurde, ist ein Symbol der Gewalt und darf deswegen nicht benutzt werden, um einen Hit anzuzeigen.
3.14.Streitigkeiten zwischen Spielern (z.B. darüber, ob einer getroffen wurde oder nicht, oder nachträgliches Reklamieren gegen Spieler) verderben den Spass für andere Teilnehmer und sind deswegen bei einem Swiss Knights Spiel verboten.  Falls ein Spieler glaubt, dass er oder sie einen Grund für eine Reklamation hat, muss er umgehend den Gamemaster aufsuchen und darüber informieren.


4. Benutzung von Airsoft Waffen

4.1.Aus Sicherheitsgründen sind alle Airsoftwaffen immer als geladen zu betrachten!  Das heisst:
4.2.Nie auf etwas richten, das man nicht treffen will
4.3.Solange die Visiervorrichtung nicht auf das Ziel gerichtet ist, ist der Zeigefinger ausserhalb des Abzugbügels zu halten.
4.4.Das ungezielte, ahnungslose "sprayen" von Airsoftkugeln (z.B. über Hügel, und/oder um Ecken) ist bei Airsoftspielen verboten, da man mit dieser Technik nicht feststellen kann, ob sich die gegnerischen Mitspieler innerhalb gefährlich niedrigen Distanzen befinden.
4.5..Eine 100% Kontrolle über die Mündung beim Mitführen der Waffe ist für jeden Spielteilnehmer obligatorisch.  Das heisst im Klartext: Während des Nicht-Schiessens ist die Mündung immer in Bodenrichtung, und nie in unerwünschte Richtungen wie die öffentlichen Strassen oder in die Luft zu halten.
4.6.Jeder Teilnehmer ist selber dafür verantwortlich, dass keine verirrten Kugeln eine Gefahr für Mensch und Tier darstellen.
4.7.Swiss Knights legen Wert auf Fairness, Ehrlichkeit, gegenseitigen Respekt und Sicherheit über alles. Die Teammitglieder sind sich über diese Grundsätze klar und wenden diese gegenseitig an.  Jeder Spieler ist befugt, sofort seinen Zielvorgang oder die Schussabgabe zu unterbrechen, wenn er eine Gefahr für Mensch, Tier oder Material erkennt.
4.8..Spielen ist für Teilnehmer ab 16 Jahren erlaubt, allerdings müssen Minderjährige für die Benutzung von Airsoftwaffen einen Leihvertrag von den gesetzlichen Vertretern (Eltern) unterschrieben dabei haben. Dieser Vertrag ist vom minderjährigen Teilnehmer jedes mal vor Spielbeginn dem Gamemaster zu zeigen und während des ganzen Spieltages auf sich zu bewahren!  Innerhalb eines Monats nach dem Spiel muss der Vertrag an die kantonale Polizeistelle geschickt werden.
4.9.Versicherung ist immer die Sache der Teilnehmer.


5. Ausrüstung

5.1.Generell dürfen die folgenden Regeln über FPS nur mit einer Toleranz von 15 FPS bei .20 g BBs überschritten werden (für den Ausgleich schwererer BBs die Leitung fragen oder den Chart auf der SASF Website kunsultieren:

  • 0   -350 FPS keine Einschränkung
  • 350-450 FPS nur Einzelfeuer
  • 450-550 FPS nur Sniperwaffen mit mindestens 20 Metern Abstand.


5.2.Grundsätzlich werden nur biologisch abbaubare BBs benutzt. Diese Munition baut sich unter natürlichen Bedingungen (Wärme, Feuchtigkeit, Bakterien) innert 1-2 Jahren vollständig ab und wird zu Wasser und Kohlenstoff zersetzt.
5.3.Da im Moment keine biologisch abbaubaren BBs mit einem Gewicht von  über .30 g existieren und Scharfschützen in der Regel BBs brauchen, welche entscheidend schwerer sind, wird die Benutzung von Kunststoff  BBs schwerer als .30g von Scharfschützen erlaubt, vor allem in Hinsicht darauf, dass ein Scharfschütze an einem Spieltag verhältnismässig weniger BBs abfeuern kann.
5.4.Jede beliebige Farbe von BBs darf benutzt werden.


6. Verbotene Ausrüstungsteile

6.1.Schalldämpfer, welche funktionstüchtig sind und Laserzielgeräte sind auf  Airsoftwaffen in der Schweiz strengstens verboten und deshalb auch auf unserem Spielfeld selbstverständlich ausdrücklich verboten.
6.2.Kampfmesser, Schlagstöcke, deren Nachbau, sowie andere ähnliche Waffengegenstände sind auf Swiss Knights Spielfeldern verboten. Die Interpretation liegt ausschliesslich beim Gamemaster.
6.3.Der Schweizer TAZ sowie dessen Nachbildung sind wegen  Verwechslungsgefahr auf dem Spielgelände strikte verboten.  Masken und andere Ausrüstungsteile, welche den Eindruck von Aggression oder Gewalt verleihen (z.B. Gruselmasken mit Psycho- oder Skelettmotiven) sind verboten.  Die Interpretation liegt ausschliesslich beim Gamemaster.
6.4.Auf Pyrotechnik basierte Granaten sind strengstens verboten.  Gas oder C02 BB Granaten sind erlaubt.  C02 Stun Granaten (obwohl vom Gesetz her erlaubt) sind auf unseren Spielfeldern wegen Lärm in der Nähe von öffentlichen Strassen nicht erlaubt.
6.5.Rauchkörper welche nicht als Pyrotechnik klassifiziert sind, sind erlaubt; sie sind jedoch nur in den Graben südlich im Spielfeld auf nicht brennbarem Boden zu benutzen.
6.6.Alle Swiss Knights sind vom Rang her auf der gleichen Ebene.  Deswegen sind keine Militär Rangabzeichen auf einem BDU oder der Ausrüstung eines Swiss Knights erlaubt. Falls auf einem Besucher ein Rang zu sehen ist, muss das Abzeichen vor Spielbeginn entweder vom BDU entfernt (wenn es mit Velcro versehen ist) oder zugedeckt (falls es permanent angenäht ist) werden.
6.7.Das Tragen von Symbolen, Emblemen oder sonstigen Zeichen politischer, militärischer, polizeilicher, staatlicher oder paramilitärischer Natur ist verboten.  Dazu sind Erkennungsschilder wie POLICE, POLIZEI, DEA, FBI,  etc., etc.,  welche auf einen BDU oder Ausrüstungsteil geschrieben sind, wegen dem Gesetz betreffend Verwechslungsgefahr auch verboten.


7. Eigene Schutzausrüstung

7.1.Jeder Teilnehmer muss einen Verzichtsvertrag unterschreiben als Kondition, dass er spielen darf.  Bei minderjährigen Teilnehmern muss auch ein Elternteil die Verzichtserklärung unterschreiben. Die Verzichtserklärung erinnert (unter anderem) die Teilnehmer daran, dass er/sie für seine/ihre eigene Sicherheit verantwortlich ist.  Die Wahl des Typs, der Menge und der Qualität der Sicherheitsausrüstung ist auch unter der Verantwortung des Spielteilnehmers, jedoch sind folgende Mindestanforderungen in Kraft:
7.2.Strikt obligatorisch ist das Tragen von Schutzbrillen auf dem Spielfeld. Schutzbrillen mit Schaumstoffdichtungen bieten wesentlich mehr Sicherheit und sind deswegen strengstens empfohlen.
7.3.Das Gesicht, die Ohren, die Schläfen und der Hals sollten durch Kappen, Helme, Kopfhörer, Belaclava, Neopren  oder Stoffbedeckung, usw.  auf dem Spielfeld immer geschützt sein.
7.4.Für CQB (Close Quarter Battles), d.h. Spiele auf engem Raum, z.B. in Häusern, werden stärkere Kunststoff-Gesichtsschutzmasken empfohlen.
 

8. Safezone

8.1. Airsoftwaffen und deren Zubehör, welche in der Safezone gelagert werden, sind nie unbeaufsichtigt zu lassen. Hier gilt es, eine Parkwache zu stellen, damit Unbefugte keinen Zugang zum Material haben.
8.2.Um die Waffensicherheit gegen Diebstahl zu erhöhen, sollten alle Airsoftwaffen entweder im Fahrzeug des Teilnehmers eingesperrt oder auf eine von der Direktion hingelegte Blanche unter Bewachung deponiert werden.
8.3.Es wird nicht in die Safezone oder aus der Safezone heraus gefeuert.  Auch "Trockenfeuern" mit einer leeren Waffe ist in der Safezone streng verboten!
8.4.In der Safezone gibt es keine Schutzbrillenpflicht, jedoch ist das Tragen von Schutzbrillen auch hier empfehlenswert.


9. Behandlung von Verstössen gegen die Regeln

Verstösse gegen oben aufgelistete Regeln werden je nach Schweregrad mit zeitlich begrenztem oder endgültigem Ausschluss vom Team und/oder Spielfeld geahndet. Die entscheidende Instanz per Abstimmung setzt sich zusammen aus der Leitung der Swiss Airsoft Center GmbH, Härkingen, sowie dem Spielleiter, mit je einer Stimme. Die absolute Mehrheit zählt.


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